1. Fügen mit Spiel |
2. Spielausgleich durch Verdrehen |
3. Erzeugen der Verbindung |
Die DREIKA®-Technologie bedient sich der Oberflächenform sogenannter Kreiskeile. Jeder Kreiskeil wird durch die mathematische Funktion der logarithmischen Spirale mit bestimmt. Eine Verbindung auf Basis dieser Technologie erzeugt aufgrund der korrespondierenden Keile in der Fügefläche eine homogene Flächenpressung, welches ein Garant für optimale Übertragungsleistung in Anzugs- wie wegen ihrer Selbsthemmung auch in Löserichtung ist.
Verschraubung an der Lenksäule
Ein großer Vorteil der DREIKA®-Technik gegenüber der herkömmlichen Verschraubung ist die völlige Entkopplung von Vorspannkraft und Anzugsmoment. In diesem Anwendungsfall galt es, ein Kunstoffgleitlager nicht durch zu hohe Vorspannkraft zu zerstören und gleichzeitig ein Lösen der Mutter zu verhindern. Dies war selbst mit einem Feingewinde nicht zu realisieren. Erst der Einsatz der DREIKA®-Technik hat dies ermöglicht. Diese Technik wird in der neuen S-Klasse von DaimlerChrysler eingesetzt.
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Schraubenverbindungen
Die freie Positionierung der Axiallage ermöglicht im Montageprozess, die Feder auf eine definierte Vorspannkraft einzustellen. Hierauf wird eine Verbindung erzeugt, welche trotz steigendem Anzugsmoment die Axiallage und somit die Federkraft nicht verändert. Sicherungselemente oder Sicherungsmaßnahmen, z.B. eine Klebung, die bisher Verwendung fand, sind nicht mehr notwendig. Diese Technik wird u.a. im Audi, Passat und Golf eingebaut.
Vorspannung einer Feder im Stoßdämpfer |
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Schloss-System
- Durch einfache Montage entfällt das aufwändige Verschrauben des Schlossbeschlages.
- Die Verbindung wird durch das Handanziehen hergestellt.
Tischbeinsystem
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